Protokollauszug
Gemeinderatssitzung vom 14.02.2017
Protokollgenehmigung
Das Protokoll der Sitzung vom 25.01.2017 wird genehmigt.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Mobilfunkversorgung in den Gemeinden Gamprin und
Schellenberg: Präsentation der Analyse vom Amt für
Kommunikation
Zu Gast im Gemeinderat ist Kurt Bühler, Amtsleiter vom Amt für
Kommunikation (AK). Er informiert den Gemeinderat, dass das
Amt für Kommunikation im Auftrag der Regierung eine Analyse
zur mangelhaften Mobilfunkversorgung in den Gemeinden
Gamprin und Schellenberg durchgeführt hat.
Das Amt für Kommunikation (AK) erhält in regelmässigen
Abständen Reklamationen aus der Bevölkerung in Bezug auf die
ungenügende Mobilfunkversorgung in den Gemeinden Gamprin
und Schellenberg.
Protokollauszug
Analysen zeigen auf, dass jüngere Einwohner Liechtensteins keine
Festnetzanschlüsse mehr haben, sondern sie kommunizieren
ausschliesslich über Mobilfunk. Die mobile Daten- und Sprach-
kommunikation steigt überproportional an und wird durch den
kommenden neuen Standard G5 noch verschärft.
Im Auftrag der Regierung (Regierungsbeschluss vom 30.11.2016)
wurde eine Analyse zur Mobilfunkversorgung in den Gemeinden
Gamprin und Schellenberg ausgearbeitet. Das Amt für
Kommunikation wurde vom Ministerium für Wirtschaft beauftragt,
bei den betroffenen Standortgemeinden Gamprin und
Schellenberg den Bedarf der Mobilfunkversorgung zu erörtern und
die Analyse zur Mobilfunkversorgung zu präsentieren.
Protokollauszug
Zur Optimierung der Mobilfunkversorgung in der Gemeinde
Schellenberg eignen sich drei mögliche Standorte, um eine
Mobilfunkantenne aufzustellen, welche den Empfang für das
gesamte Gemeindegebiet verbessern würde. Aufgrund der Analyse
wären mögliche Standorte für eine Mobilfunkantenne entweder
Tannwald, Holzgatter oder Sportplatz. Die drei in Liechtenstein
tätigen Mobilfunkanbieter Telecom Liechtenstein AG, Swisscom
Schweiz AG und Salt Liechtenstein AG müssten ihr Angebot alle
über den gleichen Mobilfunkmast verbreiten. Der Bau und der
Betrieb des Mastes muss von den Mobilfunkanbietern finanziert
werden, welche dem Grundeigentümer auch eine Standortmiete
bezahlen müssen.
Protokollauszug
Debatte im Gemeinderat
Der Gemeinderat nimmt die Ausführungen von Kurt Bühler mit
Interesse zur Kenntnis. Auch bei der Gemeinde gehen laufend
Reklamationen aus der Bevölkerung betreffend der mangelhaften
Mobilfunkversorgung ein. Zudem werden Nutzer von
Mobiltelefonen immer wieder mit dem österreichischen Netz
verbunden und dadurch fallen enorme Roaming Gebühren an. Aus
Sicht des Gemeinderates ist es wichtig, auch für Schellenberg eine
adäquate Mobilfunkversorgung wie in den anderen Gemeinden
anbieten zu können.
Der definitive Entscheid zum weiteren Vorgehen wird auf eine der
nächsten Sitzungen traktandiert.
Protokollauszug
Grüngutsammlung Altstoffsammelstelle Säga: Transport direkt
nach Buchs statt nach Ruggell ins Limsenegg
Die Arbeitsgruppe "Materialflüsse" der Umweltkommission hat
sich mit der Sammlung von Grüngut bei der Altstoffsammelstelle
Säga befasst und unterbreitet dem Gemeinderat deshalb einen
Optimierungsvorschlag.
Bei der Altstoffsammelstelle Säga wird derzeit Grüngut
(Gartenabraum, Heckenschnitte) gesammelt. Hierzu steht eine
Mulde bereit, welche ungefähr 30 Mal im Jahr geleert wird.
Protokollauszug
Das beauftragte Transportunternehmen lädt die Mulde in
Schellenberg auf, fährt zur Deponie Limsenegg nach Ruggell und
kippt den Inhalt der Mulde auf das dort gesammelte Grüngut. Der
Werkhof Ruggell kümmert sich um das Grüngut.
Als diese Regelung mit der Gemeinde Ruggell getroffen wurde,
hat die Gemeinde Ruggell auf der Deponie Limsenegg das
Grüngut noch selbst kompostiert. Seit gut zwei Jahren ist dies
nicht mehr der Fall.
Das Grüngut, welches direkt bei der Deponie Limsenegg
angeliefert wird, muss dort nach Astware und Grüngut getrennt
abgeladen und entsorgt werden.
Protokollauszug
Das eigentliche Grüngut (Rasenschnitt, Gartenabraum) wird zur
Kompostierung nach Buchs geführt, die Astware wird zu
Hackschnitzeln verarbeitet und zur Wärmeerzeugung in einer
Hackschnitzelheizung verbrannt.
Da bei der Altstoffsammelstelle Säga in Schellenberg das Grüngut
gemischt gesammelt wird (Astware und Grüngut kommen in
dieselbe Mulde), wird das ganze Sammelgut aus Schellenberg
kompostiert. Aufgrund der engen Platzverhältnisse bei der
Altstoffsammelstelle Säga hat es keinen Platz für eine zweite
Mulde, um eine getrennte Sammlung wie in der Deponie
Limsenegg vorzunehmen.
Protokollauszug
Der Transport der Mulde, mit Leerung in der Deponie Limsenegg
und anschliessender Weiterverarbeitung in Ruggell kostet ca.
600.- bis 650.- Franken. Die Kosten setzen sich aus dem Transport
nach Ruggell, der regulären Deponiegebühr/m3 und den von der
Gemeinde Schellenberg mitgetragenen Defizitkosten für die
Deponie Limsenegg zusammen.
Die Arbeitsgruppe "Materialflüsse" der Umweltkommission hat
ein Sparpotential von bis zu 9'000.- Franken pro Jahr ermittelt,
wenn die Mulde anstatt nach Ruggell, direkt nach Buchs zur
Kompostierung gebracht würde. Die Transportkosten nach Buchs
wären unmerklich teurer als nach Ruggell.
Protokollauszug
Das Sparpotential liegt vor allem im Wegfall der Defizitkosten für
das angelieferte Material. Ausserdem macht der Direkttransport
auch aus ökologischer Sicht Sinn, da der Umweg über Ruggell mit
Abladen und erneutem Aufladen eingespart werden könnte.
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat befürwortet diesen Optimierungsvorschlag der
Umweltkommission und beauftragt die Bauverwaltung die
Optimierung in Absprache mit der Gemeinde Ruggell umzusetzen.
Der Gemeinderat bedankt sich bei den Mitgliedern der Umwelt-
kommission für den eingebrachten Verbesserungsvorschlag.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Schule - Heizungssteuerung und Wärmepumpenboiler -
Arbeitsvergaben
Die Heizungssteuerung in der Schule macht schon seit längerem
Probleme und musste bereits mehrere Male repariert werden. Bei
der Fa. Büchel Haustechnik wurde eine Offerte für eine neue
Heizungssteuerung eingeholt. Der Einbau der neuen Heizungs-
steuerung ist von der Fa. Büchel Haustechnik zum Betrag von
12'646.90 Franken offeriert worden.
Der 25-jährige Warmwasserboiler soll durch einen
Wärmepumpenboiler ersetzt werden. Dazu liegt von der Fa.
Büchel Haustechnik eine Offerte in Höhe von 7'431.05 Franken
vor.
Protokollauszug
Für beide Massnahmen zusammen sind im Budget 2017 25'000.-
Franken vorgesehen.
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für den Einbau einer neuen
Heizungssteuerung in der Schule an die Fa. Büchel Haustechnik
zum Betrag von 12'646.90 Franken.
Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für das Ersetzen des
Warmwasserboilers durch einen Wärmepumpenboiler an die Fa.
Büchel Haustechnik zum Betrag von 7'431.05 Franken.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Regenrückhaltebecken St. Georg Strasse - Arbeitsvergaben
Im Budget 2017 ist für das Regenrückhaltebecken St. Georg
Strasse der Betrag von 1'030'000.- Franken vorgesehen. In seiner
Sitzung vom 1. Januar 2017 hat der Gemeinderat das Projekt und
einen Verpflichtungskredit von 975'000.- Franken genehmigt.
Dieser Beschluss des Gemeinderates wurde vom 13.-26.02.2017
zum Referendum ausgeschrieben. Die Referendumsfrist ist
ungenutzt abgelaufen.
Der Gemeinderat vergibt die Arbeiten für den Bau des
Regenrückhaltebeckens St. Georg Strasse wie folgt:
Protokollauszug
Baumeisterarbeiten
Die Baumeisterarbeiten für das Regenrückhaltebecken, die
Kalibervergrösserung vom Kehrplatz bis zum Becken und die
Leitungserneuerung vom Abwasserzweckverband wurden gemäss
ÖAWG im offenen Verfahren ausgeschrieben. Das Projekt umfasst
neben dem Gemeindeanteil auch einen Teil für die Leitung vom
Abwasserzweckverband. Gemäss Offertvergleich und
Vergabeantrag (ÖAWG, Art. 38) sind für die Arbeitsgattung
Baumeisterarbeiten fünf gültige Offerten eingegangen. Das
günstigste Angebot reichte die Fa. Wilhelm Büchel AG, Bendern
ein.
Protokollauszug
Beschluss des Gemeinderates
Der Gesamtauftrag für die Baumeisterarbeiten wird zum
Offertpreis von 755'326.85 Franken (inkl. MwSt.) an den
wirtschaftlich günstigsten Offertsteller, die Fa. Wilhelm Büchel AG,
Bendern, vergeben.
Der Gemeindeanteil beträgt 631'394.05 Franken.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Metallbauarbeiten
Für die Metallbauarbeiten beim Regenrückhaltebecken wurden
zwei Offerten eingeholt. Das günstigste Angebot reichte die Fa.
Goop Metallbau, Bendern zum Betrag von 56'035.55 Franken (inkl.
MwSt.) ein.
Beschluss des Gemeinderates
Der Auftrag für die Metallbauarbeiten beim Regen-
rückhaltebecken wird zum Offertpreis von 56'035.55 Franken
(inkl. MwSt.) an die Fa. Metallbau Goop, Bendern vergeben.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Elektroanlagen
Die Arbeiten für die Elektroanlagen für das Regenrückhaltebecken
wurden drei Offerten eingeholt. Das günstigste Angebot reichte
die Fa. Götz Elektro Telecom Anstalt, Schaanwald, zum Betrag von
23'883.90 Franken (inkl. MwSt.) ein.
Beschluss des Gemeinderates
Der Auftrag für die Elektroarbeiten beim Regenrückhaltebecken
wird zum Offertpreis von 23'883.90 Franken (inkl. MwSt.) an die
Fa. Götz Elektro Telecom Anstalt, Schaanwald, vergeben.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Regenbeckenausrüstung
Für die Regenbeckenausrüstung (Wirbeldrossel) wurden zwei
Offerten eingeholt. Das günstigste Angebot reichte die Fa. BGU
GmbH, Bretzfeld aus Deutschland zum Betrag von 20'031.45
Franken (inkl. MwSt.) ein.
Zudem reichte die Fa. BGU GmbH, Bretzfeld noch eine
Variantenofferte zum Betrag von 22'975.70 Franken (inkl. MwSt.)
ein. Sie empfehlen den Einbau einer Strahldrossel, welche eine
bessere Abflussregelung garantiert. Gemäss Rücksprache mit dem
Abwasserzweckverband empfiehlt das Ingenieurbüro den Einbau
der Strahldrossel.
Protokollauszug
Beschluss des Gemeinderates
Der Auftrag für die Regenbeckenausrüstung (Strahldrossel) wird
zum Offertpreis von 22'975.70 Franken (inkl. MwSt.) an die Fa.
BGU GmbH, Bretzfeld, vergeben.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Freiwillige Feuerwehr:
Antrag auf Bestätigung des neuen Kommandanten
An der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr am
20.01.2017 ist Silvio Lampert zum neuen Kommandanten gewählt
worden. Die Leitung und der Vereinsvorstand sind unverändert
geblieben:
Technische Leitung
- Silvio Lampert - Kommandant
- Harald Lampert - Kommandant-Stellvertreter
Protokollauszug
Vereinsvorstand
- Silvio Lampert - Kommandant
- Harald Lampert - Kommandant-Stellvertreter
- Stefan Gassner - Präsident
- Jürgen Goop - Kassier
- Franziska Walch - Schriftführerin
- Stefan Rutz - Beisitzer
- Christoph Oehri - Beisitzer
Gemäss Art. 10 und Art. 11 vom Feuerwehrgesetz (LGBl. 1990/43)
muss der Gemeinderat die Wahl des Kommandanten genehmigen.
Protokollauszug
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat genehmigt die Wahl von Silvio Lampert zum
Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Schellenberg,
gratuliert ihm zu seiner Wahl und wünscht ihm für seine
anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgabe alles Gute.
Der Gemeinderat dankt Daniel Brendle für seinen Einsatz als
Kommandant der Feuerwehr.
Eine Gradierung vom Kommandanten Silvio Lampert ist nicht
nötig, da er bereits gradiert worden ist und ein Feuerwehrmann
seine Gradierung nicht verliert.
Protokollauszug
Es wird ein Termin koordiniert, an welchem der neue Vorstand
begrüsst und der abgetretene Feuerwehrkommandant
verabschiedet wird.
Abstimmung: einstimmig.
(Ausstand: Jürgen Goop und Harald Lampert, Gemeinderäte)
Protokollauszug
Genehmigung von drei Monaten
unbezahltem Urlaub für Viktor Elkuch
Viktor Elkuch hat anlässlich eines Gespräches mit Vorsteher
Norman Wohlwend und Bauführer Martin Kaiser angefragt, ob er
drei Monate unbezahlten Urlaub nehmen dürfe.
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat genehmigt Viktor Elkuch drei Monate (März,
April und Mai 2017) unbezahlten Urlaub und beauftragt die
Bauverwaltung für diese Zeit einen Ersatz für das Werkhofteam zu
organisieren.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Rechnungsfreigabe Umlegung Kanalisation Parzelle 1237
Der Gemeinderat wurde in der Sitzung vom 9. Dezember 2015
darüber informiert, dass die Kanalisationsleitung der Gemeinde
quer durch das Grundstück 1237 verläuft und von der Gemeinde
gemäss Durchleitungsvertrag verlegt werden muss, da auf dieser
Parzelle ein Neubau realisiert wird. Die Verlegung der Leitung
wurde im Rahmen der Bauarbeiten durchgeführt und die
Rechnungen vom Ingenieur und vom Baumeister liegen dem
Gemeinderat zur Freigabe vor.
Ferdy Kaiser AG, Mauren 5'397.70 Franken
Roland Kieber AG, Mauren 21'167.75 Franken
Protokollauszug
Im Budget 2016 sind 30'000.- Franken für diese Arbeiten
vorgesehen.
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat genehmigt die Zahlung der zwei Rechnungen:
Ferdy Kaiser AG, Mauren über 5'397.70 Franken (inkl. MwSt.)
Roland Kieber AG, Mauren, über 21'167.75 Franken (inkl. MwSt.)
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Ausbau Hala Strasse - Arbeitsvergabe Bauingenieurleistungen
Im Budget 2017 ist der Ausbau des 2. Teilstücks im oberen Teil
der Hala Strasse vorgesehen. Für die Bauingenieurarbeiten wurde
das Büro Seger & Gassner AG, Vaduz angefragt, welches auch
das Vorprojekt erstellt hat. Gemäss Offerte sind die Arbeiten zum
Betrag von 15'676.75 Franken mit denselben Konditionen offeriert
worden, wie sie beim Projekt Sanierung Greschner offeriert
wurden.
Beschluss des Gemeinderates
Vergabe der Bauingenieurleistungen an die Fa. Seger &
Gassner AG, Vaduz, zum Betrag von 15'676.75 Franken.
Abstimmung: 8 Ja (5 FBP, 3 VU), 1 Nein (FL).
Protokollauszug
Grundsatzentscheid
betreffend das Defizit beim Verkauf der SBB Tageskarte
Gemeinsam mit der Gemeinde Gamprin kauft die Gemeinde
Schellenberg jedes Jahr für jeden Tag vier SBB Tageskarten ein,
welche für 40.- Franken am Schalter bei der Gemeinde Gamprin
gekauft werden können. Grundidee für den Verkauf der
Tageskarten ist die Förderung des öffentlichen Verkehrs.
Dem Gemeinderat wird zur Information die Abrechnung für die
SBB Tageskarte für das Jahr 2016 vorgelegt.
Protokollauszug
Einkauf 1.1. -31 .12.2016 (4 Karten pro Tag)
CHF 53'200.-
Kartenverkäufe (1252 von 1464 Karten à CHF 40.-)
CHF 50'080.-
Verlust CHF 3'120.-
Zuzüglich 10% Verwaltungsaufwand CHF 312.-
TOTAL 3'432.- Franken
Anteil pro Gemeinde
CHF 3'432.- : 2 Gemeinden = CHF 1'716.-
Protokollauszug
Die Abrechnung 2016 weist einen Verlust von 3'432.- Franken
aus, von welchem die Gemeinde Schellenberg, 1'716.- Franken
trägt. So lange die Gemeinde Gamprin die Tageskarten anbietet
und die Verwaltung der Karten übernimmt, soll dies die Gemeinde
Schellenberg im Sinne der Förderung des öffentlichen Verkehrs
mittragen.
Grundsätzlich ist die Gemeinde Gamprin für den Ein- und Verkauf
der SBB Tageskarten verantwortlich und verwaltet diese auch. Die
Gemeinde Schellenberg finanziert das Angebot mit, so dass auch
die Einwohner/-innen von Schellenberg von diesem Angebot
profitieren können.
Protokollauszug
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat gelangt im Rahmen der Debatte zum Schluss,
dass die SBB Tageskarten weiterhin im Sinne der Förderung des
öffentlichen Verkehrs angeboten werden sollen, sofern die
Gemeinde Gamprin ebenfalls diese Meinung vertritt.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Varia
Abgabe von Unterlagen
Die Mitglieder des Gemeinderates erhalten folgende Unterlagen:
- Jahresbericht 2016 Volkstanzgruppe
- Jahresbericht 2016 Freiwillige Feuerwehr
Die Jahresberichte werden mit einem Schreiben verdankt.
Gemeinde Schellenberg
Norman Wohlwend, Vorsteher
Kinderfasnacht
Gemeindeschneetag 2017 in Damüls
Mitteilungen
Einschreibung in die Primarschule
(1. Klasse und Spezielle Einschulung)
Die Einschreibung in die Primarschule für das Schuljahr
2017/2018 (Beginn: 21. August 2017) erfolgt in schriftlicher Form.
Das entsprechende Formular wird den betroffenen Eltern von der
Schulleitung der jeweiligen Wohngemeinde zugestellt. Das
Einschreibungsformular ist bis spätestens
Freitag, 24. März 2017
ausgefüllt an die Schulleitung der Wohngemeinde
zurückzusenden.
Mitteilungen
Es werden jene Kinder schulpflichtig, die bis 30. Juni 2017
(Stichtag) das sechste Lebensjahr vollendet haben, und ältere, die
im Vorjahr eine Bewilligung zum späteren Schuleintritt erhalten
haben.
Kinder mit Geburtsdatum vom 1. Mai bis 31. August 2011
(flexible Zone) können auf Wunsch der Erziehungsberechtigten in
die Primarschule aufgenommen werden. Sie kön-nen aber auch
ein weiteres Kindergartenjahr besuchen.
Für Kinder, die bereits in einer schulartenübergreifenden Klasse
des Kindergartens und der Primarschule (z.B. Basisstufe,
Tagesschulklasse 1) sind, entfällt die Einschreibung.
Mitteilungen
Für den Besuch einer öffentlichen Schule ausserhalb des
Schulbezirkes (z.B. wegen Betreuung des Kindes in einer
Kindertagesstätte bzw. durch eine Tagesmutter in einer anderen
Gemeinde) muss vom Schulamt eine Bewilligung eingeholt
werden.
Für den Besuch einer Schule im Ausland bedarf es einer
Bewilligung des Schulamtes. Der Besuch einer liechtensteinischen
Privatschule muss aus organisatorischen Gründen dem Schulamt
gemeldet werden. Das Formular kann unter www.sa.llv.li im
Onlineschalter abgerufen oder bei der Schulleitung der
Wohngemeinde bezogen werden.
SCHULAMT DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN
Mitteilungen
Der Besuch einer liechtensteinischen Privatschule muss aus
organisatorischen Gründen dem Schulamt gemeldet werden. Das
Formular kann unter www.sa.llv.li im Onlineschalter abgerufen
oder bei der Schulleitung der Wohngemeinde bezogen werden.
SCHULAMT DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN
Mitteilungen
Einschreibung in den Kindergarten
Betrifft auch das schulartenübergreifende Eingangsmodell
Basisstufe
Die Einschreibung in den Kindergarten für das Schuljahr
2017/2018 (Beginn: 21. August 2017) erfolgt in schriftlicher Form.
Das entsprechende Formular wird den betroffenen Eltern von der
Schulleitung der jeweiligen Wohngemeinde zugesandt. Das
Einschreibungsformular muss bis spätestens
Freitag, 24. März 2017
ausgefüllt an die Schulleitung der Wohnsitzgemeinde
zurückgesandt werden.
Mitteilungen
Kinder, welche am 30. Juni 2017 (Stichtag) das vierte Lebensjahr
vollendet haben, sind berechtigt, in einen öffentlichen
Kindergarten einzutreten. Wird von diesem Recht nicht Gebrauch
gemacht, ist dies bis 24. März 2017 der Schulleitung der
Wohngemeinde mitzuteilen. Zu beachten ist, dass ein Kind, das
beim Kindergarteneintritt das fünfte Lebensjahr vor dem 1. Mai
vollendet hat, bereits nach einem Kindergartenjahr schulpflichtig
wird.
Mitteilungen
Einschreibung in den Kindergarten
Weiters gilt zusätzlich eine zweimonatige Frist (flexible Zone),
innert welcher die Erziehungsberechtigten nach vorgängiger
Orientierung durch die zuständige Schulleitung über einen
provisorischen Eintritt ihres Kindes entscheiden können. Die Frist
betrifft Kinder mit Geburtsdatum vom 1. Juli bis 31. August 2013.
Soll ein Kind, welches in der flexiblen Zone geboren ist, im
Schuljahr 2017/2018 in den Kindergarten eintreten, ist bis
spätestens 10. März 2017 Meldung an die Schulleitung der
Wohngemeinde zu erstatten.
Der Besuch des Kindergartens ist grundsätzlich freiwillig. Ist ein
Kind zum Kindergartenbesuch angemeldet, muss es den
Kindergarten regelmässig und pünktlich besuchen.
Mitteilungen
Für fremdsprachige Kinder ist das zweite Kindergartenjahr
obligatorisch.
Für den Besuch eines öffentlichen Kindergartens ausserhalb des
Schulbezirkes (z.B. we-gen Betreuung des Kindes in einer
Kindertagesstätte bzw. durch eine Tagesmutter in einer anderen
Gemeinde) muss vom Schulamt eine Bewilligung eingeholt
werden.
Bei Unklarheiten kann die Schulleitung der jeweiligen
Wohngemeinde kontaktiert werden. Weitere Informationen finden
Sie unter www.sa.llv.li.
SCHULAMT DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN
Mitteilungen
Spülung des Wasserleitungsnetzes
Wasserabstellung nötig
Die Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland spült zwischen
dem 1. März und Mitte April 2017 das gesamten
Wasserleitungsnetz in der Gemeinde Schellenberg.
Den genauen Zeitpunkt, wann Ihr Versorgungsabschnitt gespült
wird, teilt Ihnen die WLU ca. zwei Tage im Voraus mit einem
Wurfzettel in Ihren Briefkasten mit.
Während der Spülung der Leitungen darf kein Wasser aus der
Hausleitung entnommen werden.
Mitteilungen
Die WLU empfiehlt, den Hauptwasserhahn beim Wasserzähler zu
schliessen.
Der Unterbruch der Wasserlieferung dauert in der Regel einen
halben Tag, im manchen Fällen (Überschneidungen bei
Spülabschnitten) zwei halbe Tage. Unter bestimmten Umständen
(Netzkonstellation etc.) werden teils auch Wasserabstellungen von
bis zu einem Tag nötig.
Zur Überbrückung empfiehlt die WLU, Wasser für das
Notwendigste in Eimern, Pfannen, Waschbecken oder in die
Badewanne etc. abzufüllen. Die Abwasserentsorgung funktioniert
wie gewohnt.
Mitteilungen
Die Spülarbeiten werden vom Ing.-Büro Wenaweser und Partner
AG, Ruggell begleitet, welches die einzelnen Spületappen
koordiniert und die Hauseigentümer informiert.
Bei Fragen oder Unklarheiten bitten wir Sie, mit dem Ing.-Büro
Wenaweser und Partner AG Kontakt aufzunehmen:
Markus Schädler
Gerald Haas
Tel.: 423 / 237 50 80
E-Mail: m.schaedler@bauingenieure.li
Mitteilungen
Nur so können die einzelnen Etappen (Strassenzüge und
Spülüberlappungen) aufeinander abgestimmt und die Unterbrüche
so kurz als möglich gehalten werden.
Die WLU bedankt sich im Voraus für Ihr Verständnis für diesen
Versorgungsunterbruch, welcher der Sicherstellung der hohen
Trinkwasserqualität dient.
Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland
Mitteilungen
Mönsterle 2017
Die Funkenzunft lädt am Montag, 27. Februar 2017,
ab 19 Uhr, zum Mönsterle Konzert auf den Sägaplatz
ein.
Unterhalten werden Sie von den Gämselibögg, den
Tuarbaguger und den Näblschrenzer.
Geheiztes Zelt - Festwirtschaft - Barbetrieb
Die Schellenberger Funkenzunft freut sich auf viele
Fasnächtler.
Mitteilungen
Trauercafé der Hospizbewegung Liechtenstein
Die Trauer ist die einzig mögliche Antwort unseres Herzens
auf den Tod eines geliebten Menschen.
Gemeinsam trauern
Gemeinsam diskutieren
In der Gruppe oder in Einzelgesprächen getragen werden
Im Trauercafé Stärkung und Austausch finden
Jeder Mensch geht diesen Weg in unterschiedlichen Schritten,
unterschiedlich schnell und in seiner eigenen Art.
Mitteilungen
Trauercafé mit Kaffee und Kuchen jeden letzten Sonntag im
Monat in der Cafeteria Haus St. Mamertus, Landstrasse
317,Triesen.
Sonntag, 26. Februar , 15:00 - 17:00 Uhr,
Kostenlose Teilnahme ohne Anmeldung.
Die Hospizbewegung Liechtenstein
Mitteilungen
Meldung der Funkenplätze
Gemäss Art. 46 des Umweltschutzgesetzes (USG), LGBl. 2008 Nr.
199, bezeichnen die Gemeinden die Plätze für das Abbrennen von
Funken am Funkensonntag. Das Abbrennen von Funken
ausserhalb dieser von den Gemeinden bezeichneten Plätze gilt als
Übertretung der Bestimmungen des Umweltschutzgesetzes.
Funkenzünfte und Gruppierungen, welche am Funkensonntag
einen Funken abbrennen wollen, haben dies der Gemeindeverwalt-
ung mit Nennung der Betreibergruppe, einer Ansprechperson und
des Funkenplatzes bekannt zu geben. Die Gemeinden entscheiden
über die Zulassung des Funkenplatzes und melden die Angaben
dem Amt für Umwelt.
Mitteilungen
Meldung der Funkenplätze
Als Brennmaterial für Funken darf nur trockenes, naturbelassenes
Holz verwendet werden. Nicht erlaubt sind insbesondere Rest-
und Abfallholz von Baustellen, Holz aus Gebäudeabbrüchen,
Paletten usw., sowie Heizöl, Diesel oder Benzin als Anzündhilfe.
Bei Fragen erteilt das Amt für Umwelt Auskunft.
AMT FÜR UMWELT
Mitteilungen
Hydranten nicht mit Schnee bedecken
Die Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland und die
Feuerwehrkommandanten der Gemeinden des Liechtensteiner
Unterlandes machen Sie darauf aufmerksam, dass ein optimaler
Brandschutz für Gebäude - speziell auch im Winter - nur
gewährleistet werden kann, wenn die Hydranten gut zugänglich
und funktionstüchtig sind.
Wir bitten Sie deshalb Schnee nicht an, um oder über Hydranten
abzulagern.
Mitteilungen
Ansonsten sind diese im Brandfall schlecht oder gar nicht
aufzufinden und können unter Umständen derart einfrieren, dass
diese nicht mehr zu öffnen und somit nicht mehr einsatzbereit
sind. In solchen Fällen ist der unter Umständen lebenswichtige
Brandschutz nicht mehr gewährleistet.
Weiters können solche Hydranten übersehen werden und vom
Schneeräumungsdienst unbeabsichtigt umgefahren werden.
Wir bitten Sie deshalb im Sinne aller, die Hydranten vom Schnee
frei zu halten.
Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland
Mitteilungen
Strassen für den Winterdienst freihalten
Fahrzeuglenker werden gebeten, ihre Fahrzeuge ordnungsgemäss
zu parkieren, so dass die Räumfahrzeuge gut durchkommen.
Durch rechts und links entlang der Strasse parkierte Fahrzeuge
besteht für das Winterdienstfahrzeug oft kein Durchkommen, so
dass Strassen, Trottoirs und Plätze nicht geräumt oder gestreut
werden können.
Im Interesse der Sicherheit und für einen reibungslosen Ablauf
des Winterdienstes durch unsere Räumspezialisten, weisen wir auf
folgendes hin:
Mitteilungen
Strassen für den Winterdienst freihalten
Fahrzeuge sollten nicht auf Strassen und öffentlichen Plätzen
abgestellt werden - benutzen Sie bitte die vorhandenen Parkplätze.
Schnee sollte nicht von Privatgrund auf Strassen und Trottoirs
geschoben werden.
Wir wünschen Ihnen einen sicheren und unfallfreien Winter und
bedanken uns für Ihr Verständnis.
Gemeinde Schellenberg
Mitteilungen
Grünabfuhr in den Wintermonaten
Die Verwertung von Grün- bzw. Organischen Abfällen trägt
wesentlich zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt bei. Die daraus
gewonnen Produkte können sinnvoll in den natürlichen Kreislauf
zurückgeführt werden.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass in den vegetationsarmen Monaten
ein Einsammeln in einem verlängerten Rhythmus ausreicht und
zudem ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist. Aus diesem Grund
haben die Vorsteher der Liechtensteinischen Gemeinden
beschlossen in den Wintermonaten (Anfang Dezember bis Ende
März) die Grünabfuhr im 2-Wochenrhytmus einzusammeln.
Mitteilungen
Grünabfuhr in den Wintermonaten
Nachfolgend die Daten für die Wintersaison 2016/2017 in
Schellenberg
Mittwoch 08.02.2017
Mittwoch 22.02.2017
Mittwoch 08.03.2017
Mittwoch 22.03.2017
Ab April 2017 findet die Sammlung wieder wöchentlich statt.
Protokollauszug
Protokollauszug
Gemeinderatssitzung vom 14.02.2017
Protokollgenehmigung
Das Protokoll der Sitzung vom 25.01.2017 wird genehmigt.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Mobilfunkversorgung in den Gemeinden Gamprin und
Schellenberg: Präsentation der Analyse vom Amt für
Kommunikation
Zu Gast im Gemeinderat ist Kurt Bühler, Amtsleiter vom Amt für
Kommunikation (AK). Er informiert den Gemeinderat, dass das
Amt für Kommunikation im Auftrag der Regierung eine Analyse
zur mangelhaften Mobilfunkversorgung in den Gemeinden
Gamprin und Schellenberg durchgeführt hat.
Das Amt für Kommunikation (AK) erhält in regelmässigen
Abständen Reklamationen aus der Bevölkerung in Bezug auf die
ungenügende Mobilfunkversorgung in den Gemeinden Gamprin
und Schellenberg.
Protokollauszug
Protokollauszug
Analysen zeigen auf, dass jüngere Einwohner Liechtensteins keine
Festnetzanschlüsse mehr haben, sondern sie kommunizieren
ausschliesslich über Mobilfunk. Die mobile Daten- und Sprach-
kommunikation steigt überproportional an und wird durch den
kommenden neuen Standard G5 noch verschärft.
Im Auftrag der Regierung (Regierungsbeschluss vom 30.11.2016)
wurde eine Analyse zur Mobilfunkversorgung in den Gemeinden
Gamprin und Schellenberg ausgearbeitet. Das Amt für
Kommunikation wurde vom Ministerium für Wirtschaft beauftragt,
bei den betroffenen Standortgemeinden Gamprin und
Schellenberg den Bedarf der Mobilfunkversorgung zu erörtern und
die Analyse zur Mobilfunkversorgung zu präsentieren.
Protokollauszug
Protokollauszug
Zur Optimierung der Mobilfunkversorgung in der Gemeinde
Schellenberg eignen sich drei mögliche Standorte, um eine
Mobilfunkantenne aufzustellen, welche den Empfang für das
gesamte Gemeindegebiet verbessern würde. Aufgrund der Analyse
wären mögliche Standorte für eine Mobilfunkantenne entweder
Tannwald, Holzgatter oder Sportplatz. Die drei in Liechtenstein
tätigen Mobilfunkanbieter Telecom Liechtenstein AG, Swisscom
Schweiz AG und Salt Liechtenstein AG müssten ihr Angebot alle
über den gleichen Mobilfunkmast verbreiten. Der Bau und der
Betrieb des Mastes muss von den Mobilfunkanbietern finanziert
werden, welche dem Grundeigentümer auch eine Standortmiete
bezahlen müssen.
Protokollauszug
Protokollauszug
Debatte im Gemeinderat
Der Gemeinderat nimmt die Ausführungen von Kurt Bühler mit
Interesse zur Kenntnis. Auch bei der Gemeinde gehen laufend
Reklamationen aus der Bevölkerung betreffend der mangelhaften
Mobilfunkversorgung ein. Zudem werden Nutzer von
Mobiltelefonen immer wieder mit dem österreichischen Netz
verbunden und dadurch fallen enorme Roaming Gebühren an. Aus
Sicht des Gemeinderates ist es wichtig, auch für Schellenberg eine
adäquate Mobilfunkversorgung wie in den anderen Gemeinden
anbieten zu können.
Der definitive Entscheid zum weiteren Vorgehen wird auf eine der
nächsten Sitzungen traktandiert.
Protokollauszug
Protokollauszug
Grüngutsammlung Altstoffsammelstelle Säga: Transport direkt
nach Buchs statt nach Ruggell ins Limsenegg
Die Arbeitsgruppe "Materialflüsse" der Umweltkommission hat
sich mit der Sammlung von Grüngut bei der Altstoffsammelstelle
Säga befasst und unterbreitet dem Gemeinderat deshalb einen
Optimierungsvorschlag.
Bei der Altstoffsammelstelle Säga wird derzeit Grüngut
(Gartenabraum, Heckenschnitte) gesammelt. Hierzu steht eine
Mulde bereit, welche ungefähr 30 Mal im Jahr geleert wird.
Protokollauszug
Protokollauszug
Das beauftragte Transportunternehmen lädt die Mulde in
Schellenberg auf, fährt zur Deponie Limsenegg nach Ruggell und
kippt den Inhalt der Mulde auf das dort gesammelte Grüngut. Der
Werkhof Ruggell kümmert sich um das Grüngut.
Als diese Regelung mit der Gemeinde Ruggell getroffen wurde,
hat die Gemeinde Ruggell auf der Deponie Limsenegg das
Grüngut noch selbst kompostiert. Seit gut zwei Jahren ist dies
nicht mehr der Fall.
Das Grüngut, welches direkt bei der Deponie Limsenegg
angeliefert wird, muss dort nach Astware und Grüngut getrennt
abgeladen und entsorgt werden.
Protokollauszug
Protokollauszug
Das eigentliche Grüngut (Rasenschnitt, Gartenabraum) wird zur
Kompostierung nach Buchs geführt, die Astware wird zu
Hackschnitzeln verarbeitet und zur Wärmeerzeugung in einer
Hackschnitzelheizung verbrannt.
Da bei der Altstoffsammelstelle Säga in Schellenberg das Grüngut
gemischt gesammelt wird (Astware und Grüngut kommen in
dieselbe Mulde), wird das ganze Sammelgut aus Schellenberg
kompostiert. Aufgrund der engen Platzverhältnisse bei der
Altstoffsammelstelle Säga hat es keinen Platz für eine zweite
Mulde, um eine getrennte Sammlung wie in der Deponie
Limsenegg vorzunehmen.
Protokollauszug
Protokollauszug
Der Transport der Mulde, mit Leerung in der Deponie Limsenegg
und anschliessender Weiterverarbeitung in Ruggell kostet ca.
600.- bis 650.- Franken. Die Kosten setzen sich aus dem Transport
nach Ruggell, der regulären Deponiegebühr/m3 und den von der
Gemeinde Schellenberg mitgetragenen Defizitkosten für die
Deponie Limsenegg zusammen.
Die Arbeitsgruppe "Materialflüsse" der Umweltkommission hat
ein Sparpotential von bis zu 9'000.- Franken pro Jahr ermittelt,
wenn die Mulde anstatt nach Ruggell, direkt nach Buchs zur
Kompostierung gebracht würde. Die Transportkosten nach Buchs
wären unmerklich teurer als nach Ruggell.
Protokollauszug
Protokollauszug
Das Sparpotential liegt vor allem im Wegfall der Defizitkosten für
das angelieferte Material. Ausserdem macht der Direkttransport
auch aus ökologischer Sicht Sinn, da der Umweg über Ruggell mit
Abladen und erneutem Aufladen eingespart werden könnte.
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat befürwortet diesen Optimierungsvorschlag der
Umweltkommission und beauftragt die Bauverwaltung die
Optimierung in Absprache mit der Gemeinde Ruggell umzusetzen.
Der Gemeinderat bedankt sich bei den Mitgliedern der Umwelt-
kommission für den eingebrachten Verbesserungsvorschlag.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Schule - Heizungssteuerung und Wärmepumpenboiler -
Arbeitsvergaben
Die Heizungssteuerung in der Schule macht schon seit längerem
Probleme und musste bereits mehrere Male repariert werden. Bei
der Fa. Büchel Haustechnik wurde eine Offerte für eine neue
Heizungssteuerung eingeholt. Der Einbau der neuen Heizungs-
steuerung ist von der Fa. Büchel Haustechnik zum Betrag von
12'646.90 Franken offeriert worden.
Der 25-jährige Warmwasserboiler soll durch einen
Wärmepumpenboiler ersetzt werden. Dazu liegt von der Fa.
Büchel Haustechnik eine Offerte in Höhe von 7'431.05 Franken
vor.
Protokollauszug
Protokollauszug
Für beide Massnahmen zusammen sind im Budget 2017 25'000.-
Franken vorgesehen.
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für den Einbau einer neuen
Heizungssteuerung in der Schule an die Fa. Büchel Haustechnik
zum Betrag von 12'646.90 Franken.
Der Gemeinderat vergibt den Auftrag für das Ersetzen des
Warmwasserboilers durch einen Wärmepumpenboiler an die Fa.
Büchel Haustechnik zum Betrag von 7'431.05 Franken.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Regenrückhaltebecken St. Georg Strasse - Arbeitsvergaben
Im Budget 2017 ist für das Regenrückhaltebecken St. Georg
Strasse der Betrag von 1'030'000.- Franken vorgesehen. In seiner
Sitzung vom 1. Januar 2017 hat der Gemeinderat das Projekt und
einen Verpflichtungskredit von 975'000.- Franken genehmigt.
Dieser Beschluss des Gemeinderates wurde vom 13.-26.02.2017
zum Referendum ausgeschrieben. Die Referendumsfrist ist
ungenutzt abgelaufen.
Der Gemeinderat vergibt die Arbeiten für den Bau des
Regenrückhaltebeckens St. Georg Strasse wie folgt:
Protokollauszug
Protokollauszug
Baumeisterarbeiten
Die Baumeisterarbeiten für das Regenrückhaltebecken, die
Kalibervergrösserung vom Kehrplatz bis zum Becken und die
Leitungserneuerung vom Abwasserzweckverband wurden gemäss
ÖAWG im offenen Verfahren ausgeschrieben. Das Projekt umfasst
neben dem Gemeindeanteil auch einen Teil für die Leitung vom
Abwasserzweckverband. Gemäss Offertvergleich und
Vergabeantrag (ÖAWG, Art. 38) sind für die Arbeitsgattung
Baumeisterarbeiten fünf gültige Offerten eingegangen. Das
günstigste Angebot reichte die Fa. Wilhelm Büchel AG, Bendern
ein.
Protokollauszug
Protokollauszug
Beschluss des Gemeinderates
Der Gesamtauftrag für die Baumeisterarbeiten wird zum
Offertpreis von 755'326.85 Franken (inkl. MwSt.) an den
wirtschaftlich günstigsten Offertsteller, die Fa. Wilhelm Büchel AG,
Bendern, vergeben.
Der Gemeindeanteil beträgt 631'394.05 Franken.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Metallbauarbeiten
Für die Metallbauarbeiten beim Regenrückhaltebecken wurden
zwei Offerten eingeholt. Das günstigste Angebot reichte die Fa.
Goop Metallbau, Bendern zum Betrag von 56'035.55 Franken (inkl.
MwSt.) ein.
Beschluss des Gemeinderates
Der Auftrag für die Metallbauarbeiten beim Regen-
rückhaltebecken wird zum Offertpreis von 56'035.55 Franken
(inkl. MwSt.) an die Fa. Metallbau Goop, Bendern vergeben.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Elektroanlagen
Die Arbeiten für die Elektroanlagen für das Regenrückhaltebecken
wurden drei Offerten eingeholt. Das günstigste Angebot reichte
die Fa. Götz Elektro Telecom Anstalt, Schaanwald, zum Betrag von
23'883.90 Franken (inkl. MwSt.) ein.
Beschluss des Gemeinderates
Der Auftrag für die Elektroarbeiten beim Regenrückhaltebecken
wird zum Offertpreis von 23'883.90 Franken (inkl. MwSt.) an die
Fa. Götz Elektro Telecom Anstalt, Schaanwald, vergeben.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Regenbeckenausrüstung
Für die Regenbeckenausrüstung (Wirbeldrossel) wurden zwei
Offerten eingeholt. Das günstigste Angebot reichte die Fa. BGU
GmbH, Bretzfeld aus Deutschland zum Betrag von 20'031.45
Franken (inkl. MwSt.) ein.
Zudem reichte die Fa. BGU GmbH, Bretzfeld noch eine
Variantenofferte zum Betrag von 22'975.70 Franken (inkl. MwSt.)
ein. Sie empfehlen den Einbau einer Strahldrossel, welche eine
bessere Abflussregelung garantiert. Gemäss Rücksprache mit dem
Abwasserzweckverband empfiehlt das Ingenieurbüro den Einbau
der Strahldrossel.
Protokollauszug
Protokollauszug
Beschluss des Gemeinderates
Der Auftrag für die Regenbeckenausrüstung (Strahldrossel) wird
zum Offertpreis von 22'975.70 Franken (inkl. MwSt.) an die Fa.
BGU GmbH, Bretzfeld, vergeben.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Freiwillige Feuerwehr:
Antrag auf Bestätigung des neuen Kommandanten
An der Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr am
20.01.2017 ist Silvio Lampert zum neuen Kommandanten gewählt
worden. Die Leitung und der Vereinsvorstand sind unverändert
geblieben:
Technische Leitung
- Silvio Lampert - Kommandant
- Harald Lampert - Kommandant-Stellvertreter
Protokollauszug
Protokollauszug
Vereinsvorstand
- Silvio Lampert - Kommandant
- Harald Lampert - Kommandant-Stellvertreter
- Stefan Gassner - Präsident
- Jürgen Goop - Kassier
- Franziska Walch - Schriftführerin
- Stefan Rutz - Beisitzer
- Christoph Oehri - Beisitzer
Gemäss Art. 10 und Art. 11 vom Feuerwehrgesetz (LGBl. 1990/43)
muss der Gemeinderat die Wahl des Kommandanten genehmigen.
Protokollauszug
Protokollauszug
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat genehmigt die Wahl von Silvio Lampert zum
Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Schellenberg,
gratuliert ihm zu seiner Wahl und wünscht ihm für seine
anspruchs- und verantwortungsvolle Aufgabe alles Gute.
Der Gemeinderat dankt Daniel Brendle für seinen Einsatz als
Kommandant der Feuerwehr.
Eine Gradierung vom Kommandanten Silvio Lampert ist nicht
nötig, da er bereits gradiert worden ist und ein Feuerwehrmann
seine Gradierung nicht verliert.
Protokollauszug
Protokollauszug
Es wird ein Termin koordiniert, an welchem der neue Vorstand
begrüsst und der abgetretene Feuerwehrkommandant
verabschiedet wird.
Abstimmung: einstimmig.
(Ausstand: Jürgen Goop und Harald Lampert, Gemeinderäte)
Protokollauszug
Protokollauszug
Genehmigung von drei Monaten
unbezahltem Urlaub für Viktor Elkuch
Viktor Elkuch hat anlässlich eines Gespräches mit Vorsteher
Norman Wohlwend und Bauführer Martin Kaiser angefragt, ob er
drei Monate unbezahlten Urlaub nehmen dürfe.
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat genehmigt Viktor Elkuch drei Monate (März,
April und Mai 2017) unbezahlten Urlaub und beauftragt die
Bauverwaltung für diese Zeit einen Ersatz für das Werkhofteam zu
organisieren.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Rechnungsfreigabe Umlegung Kanalisation Parzelle 1237
Der Gemeinderat wurde in der Sitzung vom 9. Dezember 2015
darüber informiert, dass die Kanalisationsleitung der Gemeinde
quer durch das Grundstück 1237 verläuft und von der Gemeinde
gemäss Durchleitungsvertrag verlegt werden muss, da auf dieser
Parzelle ein Neubau realisiert wird. Die Verlegung der Leitung
wurde im Rahmen der Bauarbeiten durchgeführt und die
Rechnungen vom Ingenieur und vom Baumeister liegen dem
Gemeinderat zur Freigabe vor.
Ferdy Kaiser AG, Mauren 5'397.70 Franken
Roland Kieber AG, Mauren 21'167.75 Franken
Protokollauszug
Protokollauszug
Im Budget 2016 sind 30'000.- Franken für diese Arbeiten
vorgesehen.
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat genehmigt die Zahlung der zwei Rechnungen:
Ferdy Kaiser AG, Mauren über 5'397.70 Franken (inkl. MwSt.)
Roland Kieber AG, Mauren, über 21'167.75 Franken (inkl. MwSt.)
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Ausbau Hala Strasse - Arbeitsvergabe Bauingenieurleistungen
Im Budget 2017 ist der Ausbau des 2. Teilstücks im oberen Teil
der Hala Strasse vorgesehen. Für die Bauingenieurarbeiten wurde
das Büro Seger & Gassner AG, Vaduz angefragt, welches auch
das Vorprojekt erstellt hat. Gemäss Offerte sind die Arbeiten zum
Betrag von 15'676.75 Franken mit denselben Konditionen offeriert
worden, wie sie beim Projekt Sanierung Greschner offeriert
wurden.
Beschluss des Gemeinderates
Vergabe der Bauingenieurleistungen an die Fa. Seger &
Gassner AG, Vaduz, zum Betrag von 15'676.75 Franken.
Abstimmung: 8 Ja (5 FBP, 3 VU), 1 Nein (FL).
Protokollauszug
Protokollauszug
Grundsatzentscheid
betreffend das Defizit beim Verkauf der SBB Tageskarte
Gemeinsam mit der Gemeinde Gamprin kauft die Gemeinde
Schellenberg jedes Jahr für jeden Tag vier SBB Tageskarten ein,
welche für 40.- Franken am Schalter bei der Gemeinde Gamprin
gekauft werden können. Grundidee für den Verkauf der
Tageskarten ist die Förderung des öffentlichen Verkehrs.
Dem Gemeinderat wird zur Information die Abrechnung für die
SBB Tageskarte für das Jahr 2016 vorgelegt.
Protokollauszug
Protokollauszug
Einkauf 1.1. -31 .12.2016 (4 Karten pro Tag)
CHF 53'200.-
Kartenverkäufe (1252 von 1464 Karten à CHF 40.-)
CHF 50'080.-
Verlust CHF 3'120.-
Zuzüglich 10% Verwaltungsaufwand CHF 312.-
TOTAL 3'432.- Franken
Anteil pro Gemeinde
CHF 3'432.- : 2 Gemeinden = CHF 1'716.-
Protokollauszug
Protokollauszug
Die Abrechnung 2016 weist einen Verlust von 3'432.- Franken
aus, von welchem die Gemeinde Schellenberg, 1'716.- Franken
trägt. So lange die Gemeinde Gamprin die Tageskarten anbietet
und die Verwaltung der Karten übernimmt, soll dies die Gemeinde
Schellenberg im Sinne der Förderung des öffentlichen Verkehrs
mittragen.
Grundsätzlich ist die Gemeinde Gamprin für den Ein- und Verkauf
der SBB Tageskarten verantwortlich und verwaltet diese auch. Die
Gemeinde Schellenberg finanziert das Angebot mit, so dass auch
die Einwohner/-innen von Schellenberg von diesem Angebot
profitieren können.
Protokollauszug
Protokollauszug
Beschluss des Gemeinderates
Der Gemeinderat gelangt im Rahmen der Debatte zum Schluss,
dass die SBB Tageskarten weiterhin im Sinne der Förderung des
öffentlichen Verkehrs angeboten werden sollen, sofern die
Gemeinde Gamprin ebenfalls diese Meinung vertritt.
Abstimmung: einstimmig.
Protokollauszug
Protokollauszug
Varia
Abgabe von Unterlagen
Die Mitglieder des Gemeinderates erhalten folgende Unterlagen:
- Jahresbericht 2016 Volkstanzgruppe
- Jahresbericht 2016 Freiwillige Feuerwehr
Die Jahresberichte werden mit einem Schreiben verdankt.
Gemeinde Schellenberg
Norman Wohlwend, Vorsteher
Kinderfasnacht
Gemeindeschneetag 2017 in Damüls
Mitteilungen
Mitteilungen
Einschreibung in die Primarschule
(1. Klasse und Spezielle Einschulung)
Die Einschreibung in die Primarschule für das Schuljahr
2017/2018 (Beginn: 21. August 2017) erfolgt in schriftlicher Form.
Das entsprechende Formular wird den betroffenen Eltern von der
Schulleitung der jeweiligen Wohngemeinde zugestellt. Das
Einschreibungsformular ist bis spätestens
Freitag, 24. März 2017
ausgefüllt an die Schulleitung der Wohngemeinde
zurückzusenden.
Mitteilungen
Mitteilungen
Es werden jene Kinder schulpflichtig, die bis 30. Juni 2017
(Stichtag) das sechste Lebensjahr vollendet haben, und ältere, die
im Vorjahr eine Bewilligung zum späteren Schuleintritt erhalten
haben.
Kinder mit Geburtsdatum vom 1. Mai bis 31. August 2011
(flexible Zone) können auf Wunsch der Erziehungsberechtigten in
die Primarschule aufgenommen werden. Sie kön-nen aber auch
ein weiteres Kindergartenjahr besuchen.
Für Kinder, die bereits in einer schulartenübergreifenden Klasse
des Kindergartens und der Primarschule (z.B. Basisstufe,
Tagesschulklasse 1) sind, entfällt die Einschreibung.
Mitteilungen
Mitteilungen
Für den Besuch einer öffentlichen Schule ausserhalb des
Schulbezirkes (z.B. wegen Betreuung des Kindes in einer
Kindertagesstätte bzw. durch eine Tagesmutter in einer anderen
Gemeinde) muss vom Schulamt eine Bewilligung eingeholt
werden.
Für den Besuch einer Schule im Ausland bedarf es einer
Bewilligung des Schulamtes. Der Besuch einer liechtensteinischen
Privatschule muss aus organisatorischen Gründen dem Schulamt
gemeldet werden. Das Formular kann unter www.sa.llv.li im
Onlineschalter abgerufen oder bei der Schulleitung der
Wohngemeinde bezogen werden.
SCHULAMT DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN
Mitteilungen
Mitteilungen
Der Besuch einer liechtensteinischen Privatschule muss aus
organisatorischen Gründen dem Schulamt gemeldet werden. Das
Formular kann unter www.sa.llv.li im Onlineschalter abgerufen
oder bei der Schulleitung der Wohngemeinde bezogen werden.
SCHULAMT DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN
Mitteilungen
Mitteilungen
Einschreibung in den Kindergarten
Betrifft auch das schulartenübergreifende Eingangsmodell
Basisstufe
Die Einschreibung in den Kindergarten für das Schuljahr
2017/2018 (Beginn: 21. August 2017) erfolgt in schriftlicher Form.
Das entsprechende Formular wird den betroffenen Eltern von der
Schulleitung der jeweiligen Wohngemeinde zugesandt. Das
Einschreibungsformular muss bis spätestens
Freitag, 24. März 2017
ausgefüllt an die Schulleitung der Wohnsitzgemeinde
zurückgesandt werden.
Mitteilungen
Mitteilungen
Kinder, welche am 30. Juni 2017 (Stichtag) das vierte Lebensjahr
vollendet haben, sind berechtigt, in einen öffentlichen
Kindergarten einzutreten. Wird von diesem Recht nicht Gebrauch
gemacht, ist dies bis 24. März 2017 der Schulleitung der
Wohngemeinde mitzuteilen. Zu beachten ist, dass ein Kind, das
beim Kindergarteneintritt das fünfte Lebensjahr vor dem 1. Mai
vollendet hat, bereits nach einem Kindergartenjahr schulpflichtig
wird.
Mitteilungen
Mitteilungen
Einschreibung in den Kindergarten
Weiters gilt zusätzlich eine zweimonatige Frist (flexible Zone),
innert welcher die Erziehungsberechtigten nach vorgängiger
Orientierung durch die zuständige Schulleitung über einen
provisorischen Eintritt ihres Kindes entscheiden können. Die Frist
betrifft Kinder mit Geburtsdatum vom 1. Juli bis 31. August 2013.
Soll ein Kind, welches in der flexiblen Zone geboren ist, im
Schuljahr 2017/2018 in den Kindergarten eintreten, ist bis
spätestens 10. März 2017 Meldung an die Schulleitung der
Wohngemeinde zu erstatten.
Der Besuch des Kindergartens ist grundsätzlich freiwillig. Ist ein
Kind zum Kindergartenbesuch angemeldet, muss es den
Kindergarten regelmässig und pünktlich besuchen.
Mitteilungen
Mitteilungen
Für fremdsprachige Kinder ist das zweite Kindergartenjahr
obligatorisch.
Für den Besuch eines öffentlichen Kindergartens ausserhalb des
Schulbezirkes (z.B. we-gen Betreuung des Kindes in einer
Kindertagesstätte bzw. durch eine Tagesmutter in einer anderen
Gemeinde) muss vom Schulamt eine Bewilligung eingeholt
werden.
Bei Unklarheiten kann die Schulleitung der jeweiligen
Wohngemeinde kontaktiert werden. Weitere Informationen finden
Sie unter www.sa.llv.li.
SCHULAMT DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEIN
Mitteilungen
Mitteilungen
Spülung des Wasserleitungsnetzes
Wasserabstellung nötig
Die Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland spült zwischen
dem 1. März und Mitte April 2017 das gesamten
Wasserleitungsnetz in der Gemeinde Schellenberg.
Den genauen Zeitpunkt, wann Ihr Versorgungsabschnitt gespült
wird, teilt Ihnen die WLU ca. zwei Tage im Voraus mit einem
Wurfzettel in Ihren Briefkasten mit.
Während der Spülung der Leitungen darf kein Wasser aus der
Hausleitung entnommen werden.
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Mitteilungen
Die WLU empfiehlt, den Hauptwasserhahn beim Wasserzähler zu
schliessen.
Der Unterbruch der Wasserlieferung dauert in der Regel einen
halben Tag, im manchen Fällen (Überschneidungen bei
Spülabschnitten) zwei halbe Tage. Unter bestimmten Umständen
(Netzkonstellation etc.) werden teils auch Wasserabstellungen von
bis zu einem Tag nötig.
Zur Überbrückung empfiehlt die WLU, Wasser für das
Notwendigste in Eimern, Pfannen, Waschbecken oder in die
Badewanne etc. abzufüllen. Die Abwasserentsorgung funktioniert
wie gewohnt.
Mitteilungen
Mitteilungen
Die Spülarbeiten werden vom Ing.-Büro Wenaweser und Partner
AG, Ruggell begleitet, welches die einzelnen Spületappen
koordiniert und die Hauseigentümer informiert.
Bei Fragen oder Unklarheiten bitten wir Sie, mit dem Ing.-Büro
Wenaweser und Partner AG Kontakt aufzunehmen:
Markus Schädler
Gerald Haas
Tel.: 423 / 237 50 80
E-Mail: m.schaedler@bauingenieure.li
Mitteilungen
Mitteilungen
Nur so können die einzelnen Etappen (Strassenzüge und
Spülüberlappungen) aufeinander abgestimmt und die Unterbrüche
so kurz als möglich gehalten werden.
Die WLU bedankt sich im Voraus für Ihr Verständnis für diesen
Versorgungsunterbruch, welcher der Sicherstellung der hohen
Trinkwasserqualität dient.
Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland
Mitteilungen
Mitteilungen
Mönsterle 2017
Die Funkenzunft lädt am Montag, 27. Februar 2017,
ab 19 Uhr, zum Mönsterle Konzert auf den Sägaplatz
ein.
Unterhalten werden Sie von den Gämselibögg, den
Tuarbaguger und den Näblschrenzer.
Geheiztes Zelt - Festwirtschaft - Barbetrieb
Die Schellenberger Funkenzunft freut sich auf viele
Fasnächtler.
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Trauercafé der Hospizbewegung Liechtenstein
Die Trauer ist die einzig mögliche Antwort unseres Herzens
auf den Tod eines geliebten Menschen.
Gemeinsam trauern
Gemeinsam diskutieren
In der Gruppe oder in Einzelgesprächen getragen werden
Im Trauercafé Stärkung und Austausch finden
Jeder Mensch geht diesen Weg in unterschiedlichen Schritten,
unterschiedlich schnell und in seiner eigenen Art.
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Trauercafé mit Kaffee und Kuchen jeden letzten Sonntag im
Monat in der Cafeteria Haus St. Mamertus, Landstrasse
317,Triesen.
Sonntag, 26. Februar , 15:00 - 17:00 Uhr,
Kostenlose Teilnahme ohne Anmeldung.
Die Hospizbewegung Liechtenstein
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Meldung der Funkenplätze
Gemäss Art. 46 des Umweltschutzgesetzes (USG), LGBl. 2008 Nr.
199, bezeichnen die Gemeinden die Plätze für das Abbrennen von
Funken am Funkensonntag. Das Abbrennen von Funken
ausserhalb dieser von den Gemeinden bezeichneten Plätze gilt als
Übertretung der Bestimmungen des Umweltschutzgesetzes.
Funkenzünfte und Gruppierungen, welche am Funkensonntag
einen Funken abbrennen wollen, haben dies der Gemeindeverwalt-
ung mit Nennung der Betreibergruppe, einer Ansprechperson und
des Funkenplatzes bekannt zu geben. Die Gemeinden entscheiden
über die Zulassung des Funkenplatzes und melden die Angaben
dem Amt für Umwelt.
Mitteilungen
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Meldung der Funkenplätze
Als Brennmaterial für Funken darf nur trockenes, naturbelassenes
Holz verwendet werden. Nicht erlaubt sind insbesondere Rest-
und Abfallholz von Baustellen, Holz aus Gebäudeabbrüchen,
Paletten usw., sowie Heizöl, Diesel oder Benzin als Anzündhilfe.
Bei Fragen erteilt das Amt für Umwelt Auskunft.
AMT FÜR UMWELT
Mitteilungen
Mitteilungen
Hydranten nicht mit Schnee bedecken
Die Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland und die
Feuerwehrkommandanten der Gemeinden des Liechtensteiner
Unterlandes machen Sie darauf aufmerksam, dass ein optimaler
Brandschutz für Gebäude - speziell auch im Winter - nur
gewährleistet werden kann, wenn die Hydranten gut zugänglich
und funktionstüchtig sind.
Wir bitten Sie deshalb Schnee nicht an, um oder über Hydranten
abzulagern.
Mitteilungen
Mitteilungen
Ansonsten sind diese im Brandfall schlecht oder gar nicht
aufzufinden und können unter Umständen derart einfrieren, dass
diese nicht mehr zu öffnen und somit nicht mehr einsatzbereit
sind. In solchen Fällen ist der unter Umständen lebenswichtige
Brandschutz nicht mehr gewährleistet.
Weiters können solche Hydranten übersehen werden und vom
Schneeräumungsdienst unbeabsichtigt umgefahren werden.
Wir bitten Sie deshalb im Sinne aller, die Hydranten vom Schnee
frei zu halten.
Wasserversorgung Liechtensteiner Unterland
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Strassen für den Winterdienst freihalten
Fahrzeuglenker werden gebeten, ihre Fahrzeuge ordnungsgemäss
zu parkieren, so dass die Räumfahrzeuge gut durchkommen.
Durch rechts und links entlang der Strasse parkierte Fahrzeuge
besteht für das Winterdienstfahrzeug oft kein Durchkommen, so
dass Strassen, Trottoirs und Plätze nicht geräumt oder gestreut
werden können.
Im Interesse der Sicherheit und für einen reibungslosen Ablauf
des Winterdienstes durch unsere Räumspezialisten, weisen wir auf
folgendes hin:
Mitteilungen
Mitteilungen
Strassen für den Winterdienst freihalten
Fahrzeuge sollten nicht auf Strassen und öffentlichen Plätzen
abgestellt werden - benutzen Sie bitte die vorhandenen Parkplätze.
Schnee sollte nicht von Privatgrund auf Strassen und Trottoirs
geschoben werden.
Wir wünschen Ihnen einen sicheren und unfallfreien Winter und
bedanken uns für Ihr Verständnis.
Gemeinde Schellenberg
Mitteilungen
Mitteilungen
Grünabfuhr in den Wintermonaten
Die Verwertung von Grün- bzw. Organischen Abfällen trägt
wesentlich zum Schutz und Erhalt unserer Umwelt bei. Die daraus
gewonnen Produkte können sinnvoll in den natürlichen Kreislauf
zurückgeführt werden.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass in den vegetationsarmen Monaten
ein Einsammeln in einem verlängerten Rhythmus ausreicht und
zudem ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist. Aus diesem Grund
haben die Vorsteher der Liechtensteinischen Gemeinden
beschlossen in den Wintermonaten (Anfang Dezember bis Ende
März) die Grünabfuhr im 2-Wochenrhytmus einzusammeln.
Mitteilungen
Mitteilungen
Grünabfuhr in den Wintermonaten
Nachfolgend die Daten für die Wintersaison 2016/2017 in
Schellenberg
Mittwoch 08.02.2017
Mittwoch 22.02.2017
Mittwoch 08.03.2017
Mittwoch 22.03.2017
Ab April 2017 findet die Sammlung wieder wöchentlich statt.

Hintergrundinfos
Die Abteilung für Information und Kommunikation der Regierung betreut den Landeskanal, einen TV-Kanal, der über das liechtensteinische Kabelnetz offizielle Informationen im Vollbild- und Teletext-System übermittelt.
Hilfe
Die Anwendung ermöglicht Einsicht in die Inhalte, welche aktuell von der Abteilung für Information und Kommunikation der Regierung im Liechtensteiner Landeskanal publiziert werden. Die Inhalte werden stets zeitgleich am Fernseher und im Internet publiziert. Die Internetanwendung bietet zusätzliche Funktionen, wie ein Inhaltsverzeichnis oder eine Suche, um die Navigation durch die Inhalte benutzerfreundlicher zu gestalten. Zur besseren Wiedererkennung wurde das Design der Inhalte im Internet gleichgehalten wie im Fernseher.

TV

Auf der linken Seite befindet sich das Inhaltsverzeichnis, welches die Informationen nach Rubriken gegliedert auflistet. Durch Klick auf eine Information wird diese im Hauptbereich geöffnet. Dieser bietet noch zusätzliche Navigationshilfen. So können mittels eines "Vor" und "Zurück" Button Nachrichten durchblättert werden. Eine Abspielfunktion sorgt dafür, dass die Nachrichten, wie vom Fernseher gewohnt, nach einer gewissen Zeit automatisch wechseln.

Teletext

Beim Teletext gibt es auf der linken Seite dieselben Navigationsmöglichkeiten wie beim TV. Die Seiten werden auch hier im Hauptbereich geöffnet. Anders als beim Fernseher können aber mehrere zusammengehörende Teletextseiten auf einmal geöffnet werden. Dies erhöht den Komfort beim Lesen. Der Benutzer kann auch eine ganze Rubrik öffnen und muss so nicht stndig weiterblättern. Das direkte Anspringen einer Seite wird mittels eines Eingabefeldes in der Mitte des Hauptbereichs ermöglicht. Auch hier können mittels "Vor" und "Zurück" Button Nachrichten durchblättert werden. Zusätzlich wird Benutzern mit grossen Bildschirmauflösungen angeboten, Teletextseiten auf nebeneinander darzustellen. Dadurch können mehrere Seiten auf dem Bildschirm dargestellt weren und der Benutzer muss nicht sooft scrollen.
Rechtshinweis
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Telefax +423 236 64 60
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